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Wenn ich meine Patienten frage, was für sie das Ziel der Therapie ist, dann höre ich immer wieder:
"Es soll wieder so werden wie vorher, vor der Krankheit."
Die Möglichkeiten der Schöpferischen Therapie sollen jedoch nicht nur einen alten Zustand wieder herstellen. Schließlich hat der Zustand vor der Krankheit, die Krankheit hervorgebracht.
Mit der Schöpferischen Therapie kann eine neue Lebenssituation erschaffen werden, die "besser" ist als vorher.
Was soll besser sein als vorher?
- der Allgemeinzustand des Körpers (Spannkraft, Beweglichkeit, Strahlkraft, Ausscheidung, Nahrungsverwertung, Reinheit (Entgiftung)
- die Ernährung
- die Fähigkeit der Kommunikation als wichtigstes Verbindungsglied zu unseren Mitmenschen
- die Beziehungsfähigkeit und Empathie zu unseren Mitmenschen, zur Natur, zu den geistigen Kräften
- die Kenntnisse und Anwendung der Lebensgesetze
- die Fähigkeit mit den Seelenkräften (Denken, Fühlen, Wollen) klar, geordnet, empathisch und schöpferisch gestaltend umzugehen
- Fähigkeiten, Fertigkeiten, Möglichkeiten
- die Lebenkraft und Lebensfreude
- die Erfüllung des höheren Lebenssinns bzw. der selbstgewählten Lebensaufgabe
Arbeitsweisen
Dafür stehen verschiedene Arbeitsweisen zur Verfügung, die alle auf dem Grundprinzip der Schöpferischen Therapie beruhen:
- Konflikt- und Traumaheilung
- Yoga/Freie Atemschule
- Studium und Anwendung geistiger Inhalte (Imaginationen)
- Sinn-, Ziel- und Werteorientierung
- Bedürfnisklärung/Motivmodulation/Zielverwirklichung
- Beziehungsfeldanalyse/Beziehungsfeldgestaltung
- Kommunikationsschulung
- Konfliktmediation
- Anwendung der Lebensgesetze (z.B. Spiegelgesetz, Biographische Rhythmen)
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Voraussetzung für die Wirksamkeit der Schöpferischen Therapie ist die Verantwortlichkeit für die eigene Lebenssituation und Bereitschaft auf neue Einsichten zu blicken. Ist dies gegeben oder kann dies in der Therapie entwickelt werden, können sich gute Erfolge einstellen. |