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In diesem Fall berichtet eine Patientin von der Entstehung eine Mastitis (Brustentzündung) nach der Geburt.
Auslösend für die Mastitis ist ein intimer Trennungskonflikt (in diesem Fall vom Kind).
Die Entzündung entsteht gemäß dem BioLogischen Heilwissen nach der Konfliktlösung.
Betroffen sind in der Regel die Milchausführungsgänge.
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Fallbeschreibung
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weiblich 34 Jahre alt, 2. Geburt
Vorgeschichte:
Ich war 2 Tage über dem errechneten Geburtstermin und musste zur Kontrolluntersuchung (Freitagabend, 05.03.1993). Meine 1. Tochter, damals 22 Monate alt, hatte hohes Fieber und eine Magen-Darm-Infektion. Der behandelnde Frauenarzt sagte, er müsse das Fruchtwasser untersuchen, womit ich nicht einverstanden war, ich hatte Angst, er würde die Fruchtblase durchstoßen und sagte dies ihm. Er bestand aber auf die Untersuchung. Ich hatte gerade meine Befürchtung geäußert, als auch schon das Fruchtwasser davonlief. Ohne nachzuschauen, ob der Kopf des Kindes bereits fest im Becken saß, -das wurde mir leider erst viel später klar- entließ er mich mit dem Kommentar, ich solle ja nicht mehr Auto fahren. Netterweise riefen mir seine Damen noch ein Taxi. und so lief ich dann ins Krankenhaus zur Entbindungsstation, von dort aus verstaändigte ich dann meinen Mann, er solle mir meine bereits hergerichtete Tasche bringen. Da die Wehen auf sich warten ließen, wollte mir die Nachtschwester unbedingt Wehenmittel geben, was ich aber ablehnte. Da ich nicht gehen durfte, der Kopf saß noch nicht fest im Becken, stellten sich erst am Samstagmorgen (06.03.1993) die Wehen ein. Bald stellte sich heraus, dass die Herztöne des Kindes sich erheblich verlangsamten, sobald die Wehen einsetzten. So kam es, dass ich liegen bleiben musst, weil der Verdacht bestand, dass die Nabelschnur um den Hals geschlungen war.
Kurzum: Meine Tochter und ich kämpften bis abends um 18.33 Uhr. Zwischendurch wurde immer wieder abgewogen, ob ein Kaiserschnitt durchgeführt werden soll, weil ja doch das Fruchtwasser schon so lange abgegangen war, aber dann doch wieder veerworfen.  Und: Niemand hat es mir geglaubt als ich sagte: mein Kind stößt sich immer wieder ab, es will gar nicht kommen - ganauso hat es sich angefühlt.
evtl. 1. Trennungskonflikt vom Kind: Als mein Kind endlich da war, war die Freude nur kurz, denn gegen 21.00 Uhr bekam ich heftige Schmerzen (wie Wehen) und meine Gebärmutter stieß schwallartig Blut aus. Ich bekam Medikamente, was kurze Zeit Besserung gab. Bereits 1 Stunde später erfolgte die selbe Prozedur. Als ich kollabierte, wurde ich in den OP geschoben und bekam um Mitternacht eine Ausschabung. Am Dienstagabend (9.6.93) wurde mir um Mitternacht meine Tochter zum Stillen gebracht und ich fühlte, dass sie sehr heiß war, immer nur kurz trank und dann vor Erschöpfung aufhörte. Dabei stöhnte sie leise. Ich bat die Nachtschwester, meiner Tochter Fieber zu messen, sie hätte mindestens 39 Grad Fieber. Die Schwester lachte mich laut aus: "Das hätte ich oder die Kinderschwestern bemerkt". Ich bestand auf Fiebermessen. Etwa 5 Minuten später kam sie blaß zurück und gestand kleinlaut, daß sie tatsächlich Fieber hatte und zwar bereits 39,5 Gr.
2. Trennungskonflikt vom Kind: Der hinzugerufene Arzt hörte dann auch ein Rasseln auf der Lunge, was zur Folge hatte, dass sie noch in der Nacht um 2 Uhr mit dem Sanka in die Kinderklinik eingeliefert werden musste.
Am anderen Tag erklärten mir die Ärzte telefonisch, dass meine Tochter schwer krank und in einem kritischen Zustand eingeliefert worden sei. Sie hätte eine doppelseitige Lungenentzündung und eine starke Harnwegsinfektion als Folge einer Fruchtwasserverggiftung (erst später wurde mir gesagt, dass es ganz grün gewesen sei, außerdem hatte meine Tochter 3 Mal die Nabelschnur um den Hals gewickelt).
Ich entließ mich am anderen Tag auf eigene Gefahr und verbrachte von da ab jeden Nachmittag von 13-18 Uhr die Nachmittage im Krankenhaus. Vormittags war ich für meine 1. Tochter da und pumpte die Milch ab, die ich nachmittags mit in die Kinderklinik nahm.
Konfliktlösung:
Vier Wochen nach Einlieferung in die Klinik durfte ich meine Tochter mit nach Hause nehmen. Als meine Tochter bereits eine Woche zu Hause war, bekam ich in der linken Brust eine starke Mastitis (mit Blut, Eiter), so dass ich nur rechtsseitig stillen konnte. Behandelt habe ich mit Quarkumschlägen, sonst nichts. Nach etwa 1 Woche war die Entzündung abgeheilt.
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